Nebenberuflich Traden: Die beste Strategie für Teilzeit-Trader.

Nebenberuflich Traden Swingtrading

Nebenberuflich Traden:  Welche Strategie die Beste ist um neben dem Vollzeitjob zu Traden. 

Nebenberuflich Traden bedeutet mit viel weniger Zeiteinsatz auszukommen und dennoch satte Renditen zu erwirtschaften. Wie und ob das funktioniert erfährst du in diesem Artikel.

Jeder kennt das Bild vom Daytrader, der morgens auf der sonnigen Terrasse seines Strandhauses den Laptop anmacht und noch vor Mittag einen durchschnittlichen Monatslohn oder mehr an der Börse erwirtschaftet. Anschließend genießt der Trader seelenruhig den Tag, wie es Ihm oder Ihr gefällt. Das ist wohl das Ziel eines jeden leidenschaftlichen Traders. 

 

Das Spielgeld für die Börse muss jedoch erst verdient werden. Daher steht dem Traum vom ortsungebundenen Trader, oft der Vollzeitjob im Weg. Hier kommt das nebenberufliche Traden ins Spiel.

 

“Die beste Strategie, um neben dem Beruf zu Traden, ist das Swingtrading”.

 

Swingtrading ist ideal für berufstätige Menschen geeignet, da die Position nicht dauerhaft beobachtet werden muss. Die Zeitspanne zwischen Kauf und Verkauf ist hier viel größer.

Anders als beim Daytraden, verbringt der Trader daher wesentlich weniger Zeit mit dem aktiven handeln. Vielmehr wird die Position mehrere Tage, Wochen oder gar Monate gehalten bevor sie im Idealfall gewinnbringend verkauft wird.

 

Laut TradingFreaks ist beim nebenberuflichen eine jährliche Rendite von 30% möglich. 

 

Jemand der sich auf das Trading für berufstätige spezialisiert hat, ist Tim Grüger und sein Team. Gemeinsam heißen sie TradingFreaks und zeigen Interessenten in anschaulichen Videos und Live-Coachings wie das Swingtrading und das verwandte Daytrading funktioniert.

 

Das Top-Trader Programm behandelt ausführlich die gesamte Breite des Tradings.

 

Einen Überblick zum Angebot findest du auf unserer Seite. Für ausführliche Informationen, schaust du am besten direkt bei dem Anbieter vorbei.