Was macht ein Trader?

Ein Trader betreibt das aktive Handeln von Finanzprodukten wie Aktien, Devisen und Co. um kurzfristige Kursschwankungen profitabel zu nutzen. Es geht also um den Ankauf und Verkauf in relativ kurzen Zeitperioden. Bekannte Ausprägungen sind das Daytrading und das Swingtrading. Der Daytrader hält seine Werte einige Minuten oder Stunden, aber nicht länger als einen Tag. Vom Swingtrading spricht man, wenn die Position länger als einen Tag gehalten wird. Hier variiert die Haltedauer zwischen mehreren Tagen, Wochen oder auch einigen Monaten.

Aktiencharts auf dem Bildschirm_Tardersbestfriend

3 Gründe für Daytrading und Swingtrading.

Die Chance auf schnelle und hohe Gewinne. Trading findet in einer kurzen Zeitspanne statt. Gewinne werden dementsprechend schnell realisiert und lade auf deinem Konto. Viele Day- und Swingtrader nutzen zudem Hebelprodukte mit denen sie bei relativ kleinen Einsätzen, hohe Gewinne erzielen können. Mit Hebelprodukten geht der Trader allerdings ein viel höheres Risiko ein. Dieser Punkt sollte nicht außer Acht gelassen werden.

Nervenkitzel. Nicht jeder Anleger steht auf das relativ passive, man könnte fast sagen “langweilige” investieren seines Kapitals. Hier kann Daytrading eine willkommene Alternative darstellen, um Spannung in den Alltag zu bringen. Im Vergleich zu langfristiges halten der Positionen, gleicht Daytrading eher einer wilden Achterbahnfahrt.

Ortsungebunden. Für das Trading ist lediglich ein PC und eine gute Internetverbindung notwendig. Somit kann der Trader von jedem Ort aus agieren.

3 Tipps um das Risiko beim Trading zu reduzieren.

Das richtige Mindset: Versuche nicht schnell und “mal eben” reich zu werden durch Trading. Stattdessen solltest du als Trader ernsthaft an die Sache rangehen und langsam deinen Wissensschatz erweitern und vorerst mit kleinen Positionsgrößen handeln.

Die richtige Positionsgröße – fange klein an. Nehmen wir als Beispiel die Formel 1. Die Fahrer haben erst mit relativ langsamen Karts angefangen. Es ging nicht um hohe Geschwindigkeiten, sondern in erster Linie um das Erlernen der richtigen Technik. Die richtige Ideallinie finden, Bremspunkte setzen und die eigene Strategie entwickeln. Genauso ist es im Trading. Fange erst mal klein, vielleicht mit ein paar Hundert Euro und nutze simple Finanzprodukte wie Aktien. Auf keinen Fall solltest du als Einsteiger komplexe und riskante Hebelprodukte traden. Mit der Zeit wirst du herausfinden, welche  Positionsgröße am besten zu dir passt.

Risikomanagement: Ziel eines jeden Traders ist es, sein Kapital zu schützen. Das gelingt durch richtiges Risikomanagement. Hier geht es um passende Positionsgrößen, Ausstiegs-Zeitpunkte und das ganz persönliche Risikolevel.

Inspiration – Dieser Trader muss nicht mehr arbeiten.

Wenn du genauer Wissen möchtest wie der Alltag eines Traders aussieht, empfehlen wir dir die Social Media Kanäle von Daytrader und Swingtrader Michael Flenders. Seit mehr als 13 Jahren handelt er sein eigenes Vermögen an der Börse und ist mittlerweile neben dem Trading auch langfristig investiert. Er ist ein echter Praktiker, dessen Ziel es ist, dir das Thema Trading praktisch nahezubringen. Auf seiner Webseite Goldesel findest du weitere Informationen über Ihn.

“Du musst nicht großartig sein, um anzufangen. Aber du musst anfangen, um großartig zu werden.”  Zig Zigler

Als Trader gute Chancen im Markt finden.

Wie erwähnt verfolgt der Trader einen kurzen Anlagehorizont. Die logische Konsequenz daraus ist, dass der langfristige Erfolg eines Unternehmens und somit die langfristige Entwicklung der Aktien und Co. vernachlässigbar ist. Stattdessen richtet der Trader seinen Fokus auf Ereignisse, welche den Kurs kurzfristig beeinflussen. Das können unter anderem Hypes, IPOs, Nachrichten, politische Entscheidungen oder gravierende Änderungen im Unternehmensumfeld sein.

Derartige Ereignisse bestimmen kurzfristig die Kurse. Wie der Kurs reagiert, kann oftmals an bestimmten Mustern im Chart abgelesen werden. Die Analyse der Charts und Muster wird Technische Analyse genannt. Diese Analyseform nutzen Daytrader und Swingtrader, um Chancen im Markt zu finden.

Seminare_Tradersbestfriend_Bild

Trading in Seminaren lernen.

In Seminaren von professionellen Tradern erfährst du, wie Trading funktioniert. Dabei gibt es auch spezielle Angebote für Berufstätige und Studenten, die Trading als lukrative Nebenbeschäftigung ausüben möchten.

Offensichtlich kann ein Seminar keine Wunder vollbringen. Es wird niemanden automatisch über Nacht zum Reichtum führen. Ein Seminar ist wie eine Fahrschule. Du lernst das Auto, die Technik und Umgang mit dem Fahrzeug kennen. Fahren musst du am Ende aber selber.